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EVA

EVA – Entertainment Value Associates GmbH - ist ein unabhängiges Medienunternehmen, das die komplette Wertschöpfungskette der Medien-/Film-Finanzierung, Projektentwicklung, Produktion und weltweite Auswertung bedient. Hauptsitz der Gesellschaft ist München.

Zu den Schwerpunkten zählen Medienfinanzierung sowie Lizenzierung und die erlösorientierte Auswertung von Filmen, Fernsehfilmen und Musikprojekten in allen Kanälen – von Kino über TV, DVD und Internet bis hin zu mobilen Geräten.

 

About EVA
EVA-Gruppe produziert mit Media-Max einen US$ 60 Film Slate Drucken E-Mail
Dienstag, 10. Februar 2009 um 16:17

Im Rahmen dieser Vereinbarung wird eine Reihe von zwölf TV-Movies in Kino-Qualität entwickelt, produziert und distribuiert. 

Die in München ansässige EVA Finance GmbH, Tochterfirma der Entertainment Value Associates GmbH, gibt eine strategische Partnerschaft mit der kanadischen Firma Media-Max, Inc. zur Entwicklung und Produktion einer Reihe von 12 TV-Movies bekannt. Diese Filmprojekte werden von Media-Max revolvierendem US$ 1 Mio. Development Fonds entwickelt.

Diese einzigartige Primetime Reihe wird für die Ausstrahlung im Fernsehen auf dem Qualitätsniveau für Kinofilme produziert. Um diesen Qualitätsstandard mit Starbesetzung gewährleisten zu können, wird mit Budgets in Höhe von durchschnittlich US$ 5 Mio. kalkuliert. Über das Branding als Action-Thriller Reihe werden konstant hohe Einschaltquoten durch die gezielte Ansprache der gleichen Zielgruppe erreicht. 

Media-Max ist ein von Karine Martin und Roger Frappier geführtes Joint Venture von Mediabiz und Max Films. Während Karine Martin vor allem ihre langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Vertragsgestaltung und Finanzierung mit in das Projekt einfließen lässt, wird einer der bekanntesten und erfahrensten kanadischen Produzenten, Roger Frappier, vorwiegend in der kreativen Entwicklung und Umsetzung mitwirken. Mark Gordon, einer der erfolgreichsten und meist prämierten amerikanischen Produzenten, wird als Berater des Teams fungieren. Mark Gordon, der unter anderem zahlreichen Kinohits wie „Der Patriot“, „The Day After Tomorrow“ und preisgekrönte TV-Serien wie beispielsweise „Grey’s Anatomy“ produziert hat, wird das Team des Film Slates tatkräftig unterstützen.  

Media-Max arrangiert neben der physischen Produktion auch den Verkauf der TV-Movies an amerikanische Sender. Die EVA-Gruppe übernimmt den Weltvertrieb außerhalb Nordamerikas. 

„Die meisten fürs Kino produzierten Filme bringen den kommerziellen TV-Sendern bei der Ausstrahlung nicht die Einschaltquoten, die notwendig wären, um das geleistete Investment zu refinanzieren“, erklärt Michel Vandewalle, Head of Development der EVA-Gruppe. „Daher haben wir uns gemeinsam mit Media-Max dazu entschieden, eine Reihe von sogenannten „Telepics“ unter einem Brand zu produzieren, die sich speziell an den Bedürfnissen des Fernsehens orientieren. Da alle diese TV-Movies dem Action-Thriller Genre angehören, wird den Fernsehsendern die Programmierung erleichtert und die gleiche Zuschauerbindung wie durch eine wöchentliche Serie erzielt, jedoch statt 45 Minuten gleich 90 Minuten lang. Der USP für den Fernsehsender besteht darin, dass wöchentlich ein Kinofilm gezeigt wird, der speziell für die Fernsehauswertung produziert wurde, und somit eine Erstausstrahlung mit entsprechenden Einschaltquoten garantiert. Mit den hervorragenden Kontakten in der Branche und dem zusammenfließenden Know-how des Teams können wir außergewöhnliche Drehbücher entwickeln, die dem Anspruch der Zuschauer kontinuierlich gerecht werden.“ 

Karine Martin, Geschäftsführerin von Media-Max, über die vielversprechende Koproduktion: „Wir sind stolz darauf, wie stark sich die Geschäftsbeziehungen zwischen den beteiligten Parteien bereits entwickelt haben. Die in dem zusammengewachsenen Team erzeugten Synergie-Effekte als auch das hochwertige Fachwissen und das globale Netzwerk ermöglichen erst die Koordination von kreativen, produktionsrelevanten und vertriebsrelevanten Prozessen.“ Mitgeschäftsführer, Roger Frappier, von Media-Max ergänzt: „Dieses Dreieck zwischen den USA, Kanada und Europa bietet das Potenzial für hochwertiges und kreatives Filmschaffen. Diese Herausforderung wird uns zu Höchstleistungen anspornen.“ 

Kai-Roger Grüneke, CEO der EVA Finance fügt hinzu: „Wir wussten, dass etwas im Busch ist, daher haben wir das vergangene Jahr hart daran gearbeitet, etwas Einzigartiges und Innovatives zu kreieren und so auf die angespannte finanzielle Situation am Markt reagieren zu können. Neue Kooperationen und kreative Modelle sind der Weg, diese kritischen Zeiten bestmöglich zu bewältigen. Wir wollten ein Produkt auf internationalem Top-Niveau, in dem wir lokale Schauspieler positionieren, so dass auch die lokalen TV-Sender davon profitieren können. Dieser Film Slate zeigt erneut, wie viel Bedeutung wir bei EVA auch künftig den internationalen Kooperationen beimessen. Kanada und Deutschland haben inzwischen mehrfach bewiesen, dass sie Formate auf internationalem Spitzenniveau produzieren können, die sich weltweit gut verkaufen. Wir sind daher sehr stolz, Teil dieses Joint Ventures zu sein und freuen uns schon sehr auf dessen Resultate.“